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Anekdoten aus dem Vereinsleben...

 

Ausflug Hailfingen, 1987

A

wie Auslandsreisen

 

Der Musikverein hat verschiedene Auslandsreisen zu befreundeten Orchestern unternommen – nach Hailfingen, nach Waldorf oder auch nach Ungarn. Wobei die meisten der Reise musikalische Freunde schufen und schöne Erinnerungen sind.

Bei einer Reise nach Ungarn wurde der Autobus in der Früh bestiegen, man besuchte die Partnerstadt und spielte in der Fussgängerzone auf. Als das Abendquartier bezogen werden sollte, stellte sich aber heraus, dass eine alte Jugendherberge vorgesehen war. 6-Bett Zimmer, durchhängende Matratzen, gemeinsame Dusche am Gang, etc. Das war dann manchen Orchestermitgliedern zu viel und die Reise wurde noch vor dem Beziehen der Betten beendet.

Zitat: "I schlof ja net wia a Klarinettn!"

     
  B  wie Bass
 

Bei einer Probe will und will der Akkord nicht gelingen. Die Instrumente werden nochmals gestimmt aber es passt noch immer nicht. Nach einer Weile wird Registerweise probiert und es stelllt sich heraus, dass der falsche Ton vom Bass kommt. Die Noten werden verglichen und es wäre ein Fis zu spielen.

Darauf der Bass: „Das weiss ich eh, aber ein Fis kann ich nicht greifen, darum habe ich ein G gespielt“.

 

 

 

C

wie Cinellisten

 

Diese sind die wenig beachteten (solange sie die Pausen einhalten) Schwerarbeiter der Kapelle.

Die türkischen Cinellen, mit dem besonderen Klang haben leider auch ein besonderes Gewicht, welches etwa 40 cm vor dem Körper gehalten werden muss. Nicht verwunderlich, dass es immer wieder zum Instrumentenwechsel bei den Schlagzeugern kommt. Besonders beliebt sind dabei Polkas, die mit ihren 10 Minuten Spielzeit zu den Dauerbrenner zählen („Brennen“ vor allem in den Oberarmen).

     

Kpm. Harald Willimayer, 2011

D wie Dirigenten
 

Diese sind die letzten Kämpfer auf der Welt und haben oft schwere Probenstunden zu durchleben. Wie viel leichter mag einem Dirigenten sein, wenn bei der Aufführung, wo alle konzentriert sind auf einmal die schwierigen Stellen gelingen und Harmonie erklingt.

Der Musikverein Hirtenberg ist mit seinen Dirigenten aber nicht unmenschlich. In den 90 Jahren des Bestehen wurden gerade mal fünf Kapellmeister benötigt.

     

Heldenehrung, 1982

E wie Ehrenbezeugungen
 

Wie jeder Verein, lebt auch der Musikverein Hirtenberg vom unentgeltlichen Einsatz aller Mitwirkenden, die sich dafür die Anerkennung des Publikums und den Respekt der Musikkameraden erwarten dürfen.

Eines Tages fühlte sich ein Mitglied nicht genügend begrüßt und wollte seine Mitwirkung beenden. Obmann und Kapellmeister starteten ein Rettungsprogramm und konnten die verzweifelte Seele wieder in den Klangkörper eingliedern.

Um solchem weiterhin vorzubeugen wurde dieser dann jahrelang durch Jubel und Aufstehen des Schlagzeuges begrüsst. Seine Antwort: „De Hund san deppat!“ – was aber nicht unfreundlich gemeint oder aufgenommen wird.

Na ja zumindest nicht aufgenommen wird.

     

Feuerwehrkapelle Hirtenberg, 1949

F wie Feuerwehrkapelle
 

Eine besondere Verbundenheit besteht zur örtlichen Feuerwehr, da es sich einerseits um einen Verein der gleichen Ortschaft handelt und daher oft gemeinsam aufgetreten wird – bei dem Totengedenken, beim Kirtag etc - , andererseits war aber auch der Musikverein bis 1973 die Feuerwehrkapelle Hirtenberg.

Aus diesem Grund freut sich der Musikverein auch immer die Veranstaltungen der Feuerwehr musikalisch zu umrahmen.

 

     
G wie Gewichte
 

Bei genauerem Hinsehen existieren Gewichtsunterschiede bei den einzelnen Mitgliedern (auf die wollen wir aber nicht so genau eingehen) ebenfalls gibt es aber auch enorme Gewichtsunterschiede zwischen den einzelnen Instrumenten.

Während die massige Piccolo Flöte rund 300 bis 400 Gramm auf die Waage bringt, halten die Pauken rund 80 kg. Ein Faktor von 1:200.

Wenn man nun weiter bedenkt, dass beim Schlagzeug bis zu 40 Instrumente in einem Konzert verwendet werden steigert sich das noch weiter. Dabei werden aber einige Instrumente oft nur für ein oder zwei wichtige Töne verwendet.

Wie sie sehen steckt oft großer Aufwand hinter kleinen Geräuschen, die von den Zuhörern kaum unterschieden werden können.
     
H wie Heimatorte
 

Auch wenn der Name Musikverein Hirtenberg ist, die Heimatorte der Mitglieder sind wie folgt:

- 11 aus Enzesfeld
- 9 aus Hirtenberg
- 6 aus Aigen
- 2 aus Lindabrunn
- 2 aus Bad Vöslau
- jeweils 1 aus Gainfarn, Pernitz, Piesting, Sollenau, St. Veit, Wr. Neustadt

Diese aktiven Musiker fahren von dort aus zu rund 35 Auftritten und 48 Proben pro Jahr (siehe auch Kilometerleistung).

     
I wie Irrwege
 

Manchmal ziehen auch Musikkollegen privat um, was sie aber nicht hindert die Probe weiterhin zu besuchen und auch am Abbau des Probenstresses beim Heurigen teilzunehmen.

Nun passierte es einst, dass ein Musiker trunken vor Freude über seine neue Wohnung nicht alleine nach Hause kommen konnte. Leider war er auch nicht in der Lage seinen Musikkameraden genaue Anweisungen zu geben, die lediglich seine Siedlung kannten, nicht aber die genaue Wohnung.

Nach einigem Herumirren, welches schon zum Geschrei der Nachbarn führte konnte die Hausmeisterin endlich Klarheit schaffen und der Kollege konnte die Nacht in seinem Bett verbringen.
     

Jahrmarkt Hirtenberg, 2013

J wie Jacke
 

Bei verschiedenen Ausrückungen im Sommer wird nach den ersten Stücken "Marscherleichterung" angesagt. Das bedeutet die Jacken dürfen ausgezogen werden, was meistens für alle außer den zierlichen Damen eine große Erleichterung ist.

Als nun seinerzeit nach der Spielerei ein Kollege seine Jacke suchte war diese verschwunden und nur eine (viel zu kleine) Jacke war noch über.

Dieser Verlust war sehr schmerzlich, denn eine weitere passende Jacke war nicht verfügbar und der Kollege hatte einigen Aufwand ein neues passendes Gewand zu erhalten. Dementsprechend groß war und ist seine Aufregung darüber.

Wenn nun gespielt wird und "Marscherleichterung" angesagt wird, bekommt der Musikant seither öfter den Rat "Und bitte vergiss deine Jacke nicht wieder" – worauf dessen Blutdruck steigt und man besser schnell etwas abseits geht.
     
  K

wie Kilometerleistung

 

Da unsere Heimatorte weit auseinander liegen kommt es zu relativ großen Kilometerleistungen einiger Musiker.

Die weitest entfernten Kollegen legen

- 33 km aus Pernitz
- 24 km aus Wiener Neustadt, und

- 20 km aus Markt Piesting

zurück.

Alleine für die rund 35 Proben pro Jahr sind dies aus Pernitz rund 2.310 km.

     
  L wie Lapsus
 

Wenn wir ehrlich sind, kommt es ja bei uns nicht immer direkt darauf an das alle richtig spielen (das ist ein Ziel der Philharmoniker oder anderer großartiger Musiker – wir kennen unsere Grenzen), bei uns genügt es bestmöglich zumindest das gleiche Stück zu spielen wie vom Dirigent gewünscht.

Wir müssen allerdings gestehen, dass böse Zungen behaupten, es hätten schon manchmal Musiker das Ziel verfehlt und wären trotz Deuten ihrer Musikkollegen bis zum bitteren Ende des Stückes nicht draufgekommen, dass sie ein falsches Stück aufgeschlagen haben.

Aber wie gesagt – böse Zungen...
   

 

Marschwertung Gschaidt, 2012

M

wie Marschwertung

 

Wesentliches Element der Marschmusik ist auch das Marschieren. Das erlaubt die Begleitung von Umzügen, Begräbnissen oder auch die Teilnahme an Marschwertungen, wobei die Kapelle dabei vom Stabführer geleitet wird. Dabei wird die Einheit des Orchesters beim Aufstellen, Marschieren und Musizieren in der Bewegung bewertet.

Als nun bei einer Marschwertung einzelne Konzentrationsschwächen nicht zu verbergen waren und trotz herausragender Einzelleistungen "nur" ein sehr guter Rang erreicht werden konnte, rügte der Dirigent bei der Nachbesprechung: "Es seits gangen wie a Kuh!".

   

 

   N

wie Nieselregen

 

Die Noten werden im Normalfall in Koffern gelagert und vor Spielbeginn verteilt. Als einmal während eines Konzertes ein Nieselregen einsetzte und das Konzert abgebrochen wurde, begab sich der Großteil statt sich um die Noten zu kümmern direkt unter ein Dach.

Als einer der Notenzusammenräumer den anderen Wegräumer fragte "Wo sind die Koffer?" um die Noten wegzuräumen, bekam er die Antwort: "Die Koffer sitzen schon unterm Dach!".

     

Victoria Gernedl und
Susannes Osztovics, 2012

O

wie Okkult

 

Beim Zusammenspiel vieler Menschen kommt es auch immer wieder zu okkulten Vorgängen.

Eine Flötistin (siehe auch Querflöte) die einen reinen, klaren, wunderschönen ton hat, irrte sich leider einmal in einer Note und traf einen der nicht 12 Töne (siehe auch Physik, gemeine). Worauf ein allgemeines "Geh Susi!" einsetzte. Dieses "Geh Susi!" kommt heutzutage allerdings auch wenn sich das Schlagzeug verspielt oder die Trompeten.

Übrigens:
Abarten von "Geh Susi!" existieren in einzelnen Registern unter "Scho wieda da Pauli!" oder "Des wor da Steffi!".

Das ist echter Okkultismus, oder?

     
wie Physik, gemeine 
  In der Musik bewegen wir uns in Oktaven, wobei der oberste Ton genau die doppelte Frequenz hat wie der unterste (z.B.: 480 Hertz zu 240 Hertz).

Wenn Sie kein Anhänger von Matthias Hauer sind, haben Sie dazwischen genau zwölf Töne (jeder Ton ist entspricht einer Frequenz), die als Musik und nicht als Geräusch wahrgenommen werden.

Und diese zwölf aus den sehr, sehr vielen möglichen Tönen zu erwischen – das ist die Kunst der Musikanten – oder anders gesehen das Gemeine an der Physik.
     
Q wie Querflöte 
 

Musiker müssen nicht nur ihr Instrument beherrschen, sondern sich auch mit einer Vielzahl an fremdsprachlichen Ausdrücken herumschlagen. Es gibt Ritertando, Ralentando, Crescendo etc, etc. Wenn man  das nicht so genau weiss, genügt im Regelfall der Kontakt zum Dirigent. Falls dieser nämlich plötzlich böse schaut oder die Faust macht sollte man schleunigst sich den anderen anpassen.

Es gibt aber auch feinere Anmerkungen wie "play second time only" was für manche spanisch oder finnisch ist,  letztendlich aber bedeutet, man soll erst bei der Wiederholung mitspielen.

Dies wurde auch mehrfach einer Flötistin (siehe Okkult) erklärt, die sich aber standhaft weigerte dies zu akzeptieren. Als das zum x-ten Male schief ging wurde ihr statt der ersten Wiederholung eine entsprechend lange Pause in die Noten geschrieben. Was auch den Vorteil hatte, dass dadurch ein Wiederholungstäter verhindert wurde.

     

Faschingsumzug Trumau, 2000

R wie Risiko
  Das Leben als Musikant kann auch voller Risiken sein, wie sich einst bei einem Faschingsumzug in Trumau zeigte.

Direkt hinter dem Musikverein war ein Pferd mit Wagen und dem Faschings-Prinzenpaar eingereiht. Der, der das Pferd führte hatte eine sehr innige Beziehung und gönnte dem Pferd immer einen großen Anteil seiner eigenen Getränke (und die waren nie antialkoholisch).

Das Pferd war immer besser aufgelegt und wechselte öfter das Tempo, wobei es mehrmals ganz knapp zur letzten Reihe der Musik aufschloss und feucht in unseren Nacken atmete.

Trotz mehrerer Urgenzen (einige unserer Tierliebhaber lieben Pferde vor allem zwischen 2 Semmel-Hälften) war der Mann nicht davon abzuhalten sein Pferd mitsaufen zu lassen.

So kam es wie es kommen musste. Das Pferd beschleunigte, die letzte Reihe konnte ausweichen und der Wagen mit Prinz und Prinzessin rutschte in den Graben und fiel um. Passiert ist nichts, aber so mancher Musiker spürt von Zeit zu Zeit den fauligen Atem des Rosses im Nacken.
     

Ball des MV-Hirtenberg, 2013

S wie Stabführer
  Kommt die Zeit der Marschwertung oder eines großen Auftritts, so wird der Stabführer leicht nervös. Es werden Proben angesetzt und das richtige Verhalten auf die Signale wird geübt.

Dieser harte Drill (vergleichbar höchstens mit amerikanischen Militäreliteschulen wie Westpoint) führt manchmal zu einer leichten Entfremdung zwischen Stabführer und Musikkapelle.

So kam es das bei einem Umzug in der alten Gasse der Stabführer geradeaus ging, die Kapelle aber links abbog und den Stabführer verließ.

Tumulte – Verwirrung? Keineswegs. Nach zwei Kurven traf man sich wieder und vereinigte den Umzug.
     
T wie Triangel 
 

Die Triangel wird normalerweise als eher einfaches Instrument betrachtet. Es gibt kaum Solo-Stücke für "Triangel und Orchester", wenige Solo-Schläge, die mehr als einen Takt dauern und auch kaum Anerkennung.

Nichts desto trotz ist es ein sehr markantes Instrument, da ihr hoher und zarter Klang das gesamte Orchester überstimmt und wenn man sie kennt, sie sehr leicht herauszuhören ist.

In Wirklichkeit ist sie nicht ganz so leicht zu spielen, da sie sehr exakt angeschlagen werden muss, und man Ungenauigkeiten kaum vertuschen kann.

So haben junge Triangelspieler oft das Problem, dass zwar theoretisch einfache Noten dastehen, sie aber trotzdem nicht richtig spielen.

Das passiert jedem, auch unseren Musikstudenten. Darauf der Satz "Ihr habt ein Glück, dass auf der Hochschule nur Xylophon und Glockenspiel geprüft werden, sonst wäre die Aufnahmsprüfung gescheitert".

Manchmal ist ein oder zwei Töne viel schwieriger als ein kompletter Lauf eines Solostückes.
     
  U wie Uninformierte
  Musikkapellen bestehen meist aus Uniformierten. Im Falle von Wiederholungstätern oder bei Auftreten eines Lapsus spricht man allerdings von "Uninformierten".
     

Hendlschmaus Leobersdorf, 2012

V wie Verkühlung
 

Die Marscherleichterung (siehe Jacke) wird bei Auftritten schnell herbeigesehnt, da vor allem im Hochsommer und bei Zeltfesten eine große Hitze herrscht.

Dies beeindruckt aber nie unsere zierlichen Mitglieder (unsere Damen), die selbst bei 35° im Zelt, keine Jacke ablegen, und es dadurch zu Diskussionen kommt ob Marscherleichterung vereinbart wird oder nicht.

Stimme eines schwitzenden Kollegen aus dem Orchester dazu: "Holts den Mädchen doch Moon Boots und Hauben".

     
  W wie Wiederholungstäter 
 

Die Musikstücke bestehen aus Noten und einem gewissen Grundrhythmus. Das bedeutet, dass zwischendurch immer wieder einzelne Stellen wiederholt werden, wobei für diese Wiederholungen nicht alle Noten aufgeschrieben sind, sondern Wiederholungszeichen gesetzt werden.

Einfallsreiche Dirigenten beschließen manchmal Wiederholungen nicht zu spielen und raunen dies zwei Sekunden vor Spielbeginn ins Orchester. Es spricht sich daher fallweise nicht zu allen Spielern durch – wodurch der einzelne Musikant zum Wiederholungstäter (siehe auch Uninformierter) wird. 
     

Konzert zum Nationalfeiertag, 2009

X wie X-Mal 
  Um die Fingerfertigkeit zu steigern und auch um Feinheiten zu korrigieren, müssen oft Stellen aus Stücken x-mal gespielt werden.

Nach langem Hin und Her ist der Dirigent zufrieden und es wird aufgeführt. Bei einigen Konzerten werden aber immer wieder so genannte alte Stücke aufgelegt, die bereits vor Jahren einstudiert wurden und das Repertoire bilden.

Werden diese gespielt, klingen sie aber nicht immer wie die ursprünglich einstudierte Version. Seufzer eines Dirigenten: "Zum Einstudieren brauchen wir sieben Monate, zum Vergessen nur sieben Wochen".
     
  Y wie Youngsters
 

Zur Zeit (01.01.2013) hat der Musikverein Hirtenberg 37 aktive Mitglieder.

Bei einem Gesamtalter von 1.376 Jahren beträgt der Altersdurchschnitt daher 37 Jahre. Ohne unsere 19 Jungmusiker hätten wir zwar nur ein Gesamtalter von 937 Jahren, aber dafür einen Altersdurchschnitt von 52 Jahren. 

Neben den 19 Jungmusikern (bis 30 Jahre) gibt es 15 Mitglieder, die zwischen 31 und 60 Jahre alt sind und drei Musiker, die älter als 60 Jahre sind.

Das jüngste Mitglied ist zur Zeit 19 Jahre alt und das älteste 80.  

     
Z wie Zerstörung
 

Im Überschwang der musikalischen Emotionen kommt es leider manchmal zu Zerstörungen.

So war einmal der Fackelzug und zwei Tage später ein Konzert in Baden.

Beim Fackelzug wurde zwangsläufig etwas lauter gespielt, wodurch plötzlich die große Trommel durchgehaut wurde. für den Fackelzug war sie schnell umgedreht, allerdings war das Problem mit dem Konzert zu lösen.

Mit hektischem Telefonieren konnte in Wien ein Fell aufgetrieben werden, welches dann über Nacht aufgebaut wurde und beim Konzert einen feinen Klang bereitstellte.

Der Schlagzeuger spielt seither allerdings noch zärtlicher.
     
Sämtliche Anekdoten sind frei erfunden und haben überhaupt nichts mit uns zu tun!